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Fachmagazin "Dialog Erziehungshilfe" berichtet über Kooperationsprojekt

Die aktuelle Ausgabe 3-2014 des Fachmagazins „Dialog Erziehungshilfe“ der AFET (Bundesverband Erziehungshilfe e.V.) beinhaltet einen Bericht über eine deutsch-russische Kooperation in der Arbeit mit Jugendlichen aus Risikogruppen. In dem Beitrag beschreiben Prof. Dr. Svetlana Rastschetina (Russische Staatliche Pädagogische Herzen-Universität, St. Petersburg) und Dr. Wladimir Süss (Projektleiter Auslandsprojekte Russland bei Wellenbrecher e.V.) eine seit Anfang 2001 bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen beiden Institutionen.

Gegenstand der Kooperation ist die Durchführung von individualpädagogischen Projekten mit deutschen Jugendlichen in Russland unter wissenschaftlicher Begleitung durch die Herzen Universität. Mehr Infos...

Fachtag in Euskirchen

Am 27.10.2014 findet in Euskirchen ein Fachtag zum Thema Medienkompetenz und Gewaltprävention als Auftakt für eine gemeinsame Initiative des Opfer Netzwerk e.V., Wellenbrecher e.V. und anderer Partner statt. Mit dieser Veranstaltung sollen die Schulen und LehrerInnen im Kreis Euskirchen in ihrer präventiven Arbeit noch effektiver unterstützt werden. Mehr Infos...

16. WÜRZBURGER FACHTAGUNG

DiakonieWuerzburgSeit 1999 beschäftigt sich die Würzburger Fachtagung einmal jährlich mit einem Themen-Schwerpunkt an der Schnittstelle zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Kinder- und Jugendhilfe. In diesem Jahr stehen verschiedene Formen der stationären Unterbringung und deren Bedeutung für das therapeutische und pädagogische Handeln im Mittelpunkt. Die Tagung trägt den Titel "'darf´s ein bisschen mehr sein?!' – Intensive Hilfen für Kinder und Jugendliche" und wird veranstaltet von der Diakonie Würzburg in Zusammenarbeit mit der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universität Würzburg, dem Überregionalen Beratungs- und Behandlungszentrum Würzburg im SkF und der FH Würzburg-Schweinfurt.

Ein Wellenbrecher-Team stellt im Rahmen eines Workshops „Lernort Europa – Individualpädagogische Auslandsmaßnahmen“ stationäre Erziehungshilfen im Ausland vor. Das Ganze wird unter dem Aspekt des interkulturellen Lernens als Mittel zur Förderung der Chancen von Jugendlichen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben betrachtet. Um u.a. dieses Ziel zu erreichen, hat sich Wellenbrecher e.V. mit dem Christophorus Jugendwerk Oberrimsingen, Don Bosco Jugendwerk Bamberg und der Stiftung Leuchtfeuer aus Köln im Europäischen Forum für Soziale Bildung (EFFSE – European Forum for Social Education) zusammengeschlossen. Die Grundidee von EFFSE basiert auf den vier Säulen „Bildung“, „Individualpädagogik“, „Wissenstransfer“ und „Europa“. Eine kurze Erläuterung dazu findet sich auch hier.

Ein märchenhafter Auftritt!

Zirkus1Am 31.07. startete unsere "Lokomotive“ in Richtung Ciche (Polen). Abgelegen von der Zivilisation stellten, mitten in einem kleinen Wald, in der Nähe eines traumhaften Sees Blockhütten und Zelte unsere Unterkunft dar. Dort trainierten polnische, deutsche und ukrainische Kinder und Jugendliche unter Aufsicht von professionellen Zirkustrainern für die große Gala am 09.08.201, die unter dem Motto „Märchen“ stehen würde. Es wurden Workshops in den Bereichen Jonglage, Akrobatik, Rola Bola, Kama Te, Stelzenlauf sowie „Jumper“, Trapez, Feuerakrobatik, Diabolo und Teller angeboten. Nach einigen Tagen voll Eifer waren erste Erfolge zu verbuchen, was die Vorfreude auf die Gala steigerte.

Als Ausgleich zum fleißigen Training wurden gruppendynamische Übungen sowie zahlreiche Freizeitaktivitäten durchgeführt. Hierzu zählten Ausflüge an den nahegelegenen See, Lagerfeuer und ein Tagesausflug nach Thorn, die Geburtsstadt von Nikolaus Kopernikus. Dort besichtigten wir eine traditionelle Lebkuchenbäckerei und eines der ältesten Puppentheater.

Pünktlich zur Halbzeit unseres Aufenthaltes überraschte uns ein heftiger Sturm, der das ganze Lager verwüstete. Dieser Rückschlag konnte jedoch weder unsere Stimmung noch das Engagement trüben. Hand in Hand packten alle Kinder, Jugendlichen und Betreuer mit an, um das Chaos zu beseitigen und am frühen Nachmittag wie gewohnt das Tarining fortzusetzen.

Dank des enormen Einsatzes aller Beteiligten stand der märchenhaften Gala nun nichts mehr im Wege. Zahlreiche Besucher wurden durch die Auftritte in den jeweiligen Zirkusdisziplinen verzaubert. Am Ende wurden die Kinder und Jugendlichen mit Applaus und Lob überhäuft.

Erfolgreicher Auftritt von Wellenbrecher auf dem Deutschen Jugendhilfetag

IMG0420Auf dem Deutschen Jugendhilfetag vom 3. bis 5. Juni in Berlin war Wellenbrecher auf einem Gemeinschaftsstand zusammen mit dem Christophorus Jugendwerk aus Oberrimsingen, DonBosco aus Bamberg und der Stiftung Leuchtfeuer aus Köln vertreten. Das Motto des Messestandes lautete „Lernort Europa für junge Menschen in Krisensituationen“. Er war gedacht als Statement des Europäischen Forums für Soziale Bildung (EFFSE – European Forum For Social Education), in dem Wellenbrecher sich mit anderen Jugendhilfe-Einrichtungen zusammengeschlossen hat, um vor allem benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu mehr Teilhabe am Leben in der europäischen Gemeinschaft zu verhelfen. Die Initiative des EFFSE basiert auf vier Säulen: 1. auf der Förderung von Bildung für diejenigen jungen Menschen, die von den bestehenden Bildungseinrichtungen nicht angemessen erreicht werden, 2. auf der Erfahrung mit individualpädagogischen Angeboten für sozial benachteiligte junge Menschen, 3. auf Wissenstransfer in Europa als Motor für Innovation und Weiterentwicklung und 4. auf der fachlichen Begleitung europäischer Jugendpolitik mit besonderem Fokus auf unsere Zielgruppe. Dementsprechend war auch der Messestand inhaltlich und optisch auf die vier beschriebenen Säulen ausgerichtet.

Das Ergebnis des Auftritts auf dem Jugendhilfetag waren viele interessante Gespräche mit sehr positiver Rückmeldung. Darüber hinaus ergab sich eine gute Kooperation mit den anderen beteiligten Jugendhilfeträgern, die in Zukunft weiter ausgebaut werden soll.

SELBSTBEHAUPTUNGS-TRAINING FÜR GEHÖRLOSE UND SCHWERHÖRIGE SCHÜLERINNEN

Am 24.2 und 26.2.2014 fand im Rahmen der Projekttage der Gerricus-Schule in Düsseldorf ein besonders interessantes Projekt mit Wellenbrecher-Beteiligung statt: Selbstbehauptung für gehörlose und schwerhörige SchülerInnen!

Gerade für Menschen, die weniger oder gar nicht auf verbale Kommunikation setzen können, ist ein (selbst-)bewusster Einsatz von Körpersprache besonders wichtig. Dabei spielt die Selbst- und Fremdwahrnehmung bei der Bildung der Ich-Identität für hörgeschädigte Menschen eine besondere Rolle. Aufgrund mangelnden kommunikativen Austausches in der „hörenden Welt“ fällt es Ihnen im alltäglichen Leben in der Regel erheblich schwerer, sich in Konfliktsituationen deeskalierend oder selbstbehauptend zu verhalten, Hilfe zu organisieren und selbst zu helfen. Diese Barriere kann bei manchen von ihnen zu einer eingeschränkten Teilhabe am öffentlichen Leben führen und gleichzeitig auch als Strategie genutzt werden, um unangenehme und überfordernde Situationen zu vermeiden.

In dem Selbstbehauptungstraining haben die SchülerInnen mit dem Trainer neue Verhaltensstrategien kennengelernt und erprobt sowie vorhandene Ressourcen und Kompetenzen entdeckt und gestärkt. Viele TeilnehmerInnen waren sehr erstaunt darüber, wie präsent und selbstbewusst sie und ihre MitschülerInnen auftreten können. Das Training wurde durch Gebärden-DolmetscherInnen und LehrerInnen der Schule begleitet, so dass alle SchülerInnen auch ganz aktiv am Training teilnehmen konnten.

Erste öffentliche Reaktion auf DJHT-Gemeinschaftsstand von EFFSE

Unter dem Titel „Im Nachbarland den eigenen Reset-Knopf drücken“ berichtet Anita Demuth vom Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe über unsere Initiative, vor allem benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu mehr Teilhabe am Leben in der europäischen Gemeinschaft zu verhelfen. Diese Bestrebungen kommen an unserem Gemeinschaftsstand auf dem 15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Berlin zum Ausdruck, den wir mit drei weiteren Jugendhilfeträgern als Europäisches Forum für Soziale Bildung EFFSE betreiben. Den ganzen Artikel des Fachkräfteportals lesen Sie hier.

Bildung und Partizipation

EFFSESy1Das Europäische Forum für Soziale Bildung (EFFSE) führte vom 4. bis 7. Mai ein europäisches Symposium in León (Spanien) durch. Dabei ging es um den kollegialen Austausch über individualpädagogische Methoden zur Förderung der Bildung und gesellschaftlichen Teilhabe von benachteiligten Jugendlichen. Mehrere Mitarbeiter unserer Auslandsabteilung beteiligten sich mit verschiedenen Fachbeiträgen und Präsentationen an der Veranstaltung.

Als Ergebnis der Tagung erscheint in diesen Tagen in den Sprachen Deutsch, Spanisch und Englisch die Dokumentation unter dem Titel „1. Internationales Symposium León“. Sie kann über die EFFSE-Geschäftsstelle (www.effse.eu) bezogen werden. Vorab veröffentlichen wir hier den einleitenden Beitrag von Thomas Köck, Geschäftsführer von EFFSE, der in kurzer und prägnanter Weise die Ziele und die Stoßrichtung von EFFSE beschreibt.

Wellenbrecher mit EFFSE auf dem DJHT vertreten

DJHT-2014Unter dem Motto „Lernort Europa für junge Menschen in Krisensituationen“ wird Wellenbrecher e.V. auf dem Deutschen Jugendhilfetag 2014 präsent sein. Die größte deutsche Jugendhilfe-Fachmesse findet in diesem Jahr vom 3. bis 5. Juni in Berlin statt. Zum ersten mal wird sie ergänzt durch ein europäisches Sonderprogramm „Europa in der Kinder- und Jugendhilfe – relevant.inspirierend.machbar.“ In einem speziellen Bereich der Messe, der die Bezeichnung „Marktplatz Europa“ trägt, stellen sich Träger und Organisationen der europäischen Jugendhilfe vor. Wir sind dort mit drei anderen Einrichtungen zusammen auf einem Gemeinschaftsstand von EFFSE (Europäisches Forum Soziale Bildung) vertreten. In diesem Forum sind mehrere europäische Jugendhilfeträger zusammengeschlossen, um Inhalte von „Sozialem Lernen“ weiterzuentwickeln, in einen europäischen Kontext zu setzen und dabei ganz konkret sozial benachteiligten jungen Menschen in unterschiedlichen Projekten entsprechende Lernerfahrungen zu ermöglichen. Unsere Kooperationspartner auf dem Messestand in der Halle 3.2 (Stand 3.14) sind das Christophorus Jugendwerk Oberrimsingen, das Don Bosco Jugendwerk Bamberg sowie die Stiftung Leuchtfeuer aus Köln. Wir würden Sie gern an unserem Stand begrüßen und mit Ihnen unsere Vorstellungen über soziales und interkulturelles Lernen im Rahmen individualpägogischer Hilfen diskutieren.

Auslandsklausurtagung 2014

AuslandsklausurUm die Qualitätsstandards der stationären Hilfen zur Erziehung im Ausland kontinuierlich zu überprüfen und weiterzuentwickeln, trifft sich die Wellenbrecher-Auslandsabteilung traditionell einmal jährlich zu einer dreitägigen Klausurtagung. In diesem Jahr fand sie am Möhnesee, der sauerländischen Talsperre, statt. Gerade für die MitarbeiterInnen der Auslandsabteilung, die sehr häufig einzeln auf Reisen sind, bietet sich dadurch eine gute Möglichkeit, Teambuilding-Prozesse zu fördern und das Wir-Gefühl zu intensivieren.

In diesem Jahr standen vor allem drei Themen im Mittelpunkt des Interesses. Das war zum einen die Rollendefinition der KoordinatorInnen und Vorort-KoordinatorInnen in ihrer jeweiligen Abgrenzung und Aufgabenverteilung untereinander. Die Notwendigkeit dazu ergibt sich aus der Besonderheit bei Wellenbrecher, dass hier nicht nur mit KoordinatorInnen in Deutschland gearbeitet wird, die sich um die Betreuerfamilien im Ausland kümmern, sondern darüber hinaus standardmäßig zusätzliche KoordinatorInnen vor Ort im Ausland eingesetzt werden, die noch näher und direkter mit den BetreuerInnen im Austausch stehen.

Ein weiteres Schwerpunktthema der diesjährigen Klausur war die Frage nach der geeignetsten Form der Anschlussbetreuung für Jugendliche, die von einem Auslandsprojekt nach Deutschland zurückkehren und hier Fuß fassen müssen. Ausserdem standen die aktuellen Regelungen bei der Distanzbeschulung zur Debatte, die Wellenbrecher zusammen mit der Sonneck-Schule des Neukirchener Erziehungsvereins durchführt, um den betreuten Jugendlichen einen Schulabschluss auch während einer Auslandsbetreuung zu erleichtern.

Schulsozialarbeit in Duisburg

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Das Schulsozialarbeiter-Team von Wellenbrecher in Duisburg: Hatice Ergin (Koordinatorin) mit den SchulsozialarbeiterInnen Bettina Grosser, Matthias Möhring, Birgit Brinkmann und Meltem Imak (v.l.n.r.)

Foto: Thomas Kampmann

Am 26.3. findet unter dem Motto „Keiner bleibt zurück!“ eine von der Stadt Duisburg initiierte Fachtagung zum Thema „Schulsozialarbeit“ in der Clauberghalle Duisburg statt. Schwerpunktmäßig geht es um eine Standortbestimmung und Stärkung der Arbeit, die an der Nahtstelle von Schule und Jugendhilfe geleistet wird, sowie um die Weiterentwicklung von Qualitätsstandards. Da sich das Wellenbrecher-Regionalbüro Rhein-Ruhr seit 2012 intensiv im Bereich der Schulsozialarbeit in Duisburg engagiert, versteht es sich von selbst, dass wir dort ebenfalls mit einem Info-Stand präsent sind.

Sozialpädagogik im heutigen Russland

Prof. Dr. S. Rastschetina und Dr. W. Süss (Wellenbrecher e.V.) stellen ihr neues Buch in St. Petersburg vor:

Broschüre Beschwerdemanagement„Methodologische Grundlagen der Untersuchung der sozialpädagogischen Lage“ (Методологические основы исследования социально-педагогической ситуации») lautet der Titel des Buches, das Prof. Dr. Svetlana Rastschetina von der Russischen Staatlichen Pädagogischen Herzen-Universität St. Petersburg zusammen mit Dr. Wladimir Süss von Wellenbrecher e.V., Dortmund, geschrieben hat und jüngst in St. Petersburg vorstellte. Darin wird der heutige Zustand der Sozialpädagogik vor dem Hintergrund seiner Entwicklung in Russland analysiert. Die Monografie stützt sich auf die im Laufe einer langjährigen Forschungsarbeit systematisierten Angaben. Es wird die Epoche der „zweiten Geburt“ oder der Wiedergeburt der Sozialpädagogik in Russland an der Wende vom 20. zum 21. Jahrhundert untersucht. Objekt und Gegenstand der Sozialpädagogik sowie die Auswahllogik der methodologischen und theoretischen Grundlagen werden in der gegenwärtigen sozialen Situation analysiert. Die sozialpädagogische Situation, in deren Mittelpunkt die Probleme von Kindern und Jugendlichen stehen, wird als Grundelement betrachtet, dessen Erforschung die Analyse der Makro- und Mikroerscheinungen zugrunde liegen können. Im Teil V (Kapitel X-XII) «Методологические основы взаимодействия двух стран в решении социальных проблем подростка» wird die deutsch-russische Kooperation in der Arbeit mit Jugendlichen aus Risikogruppen beschrieben. Das Buch wurde 2013 in russischer Sprache in Deutschland im Lambert Academic Publishing-Verlag, Saarbrücken, veröffentlicht.

Angebote für Menschen mit Behinderung

Oberscheidt, Jurgen_PortraitfreiDas neue Betreuungs- und Freizeitprogramm 2014 mit Angeboten für Menschen mit Handicap steht ab sofort zum Download bereit. Wie immer umfasst es attraktive Unternehmungen und Aktivitäten. Dazu zählen regelmäßige Betreuungsgruppen, Jugendtreffs, Kurse wie z.B. Hip-Hop oder Fußballtrainings, Städtetouren (in diesem Jahr nach Bonn), Sportveranstaltungen, Spiele, Picknicks, Zoobesuch, Ferienveranstaltungen wie Osterfreizeit, Sommercamp, Sommerfest oder Herbstwoche genau so wie Veranstaltungen zu Karneval und Weihnachten.

Grundsätzlich sind unsere Unternehmungen geplant für junge Menschen im Alter ab 6 Jahren. Sollten jüngere IntressentInnen teilnehmen wollen, ist eine vorherige Absprache erforderlich.

Nähere Informationen

Büro Rheinland, Valencienner Str. 80, 52355 Düren.

Ansprechpartner: Jörg Kerschgens, Mobil (0171) 6708627

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