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Datenschutz bei Wellenbrecher

Das Thema „Umgang mit personenbezogenen Daten“ wird in der Öffentlichkeit gegenwärtig verstärkt wahrgenommen und diskutiert. Grund genug, dazu ein paar Informationen von unserer Seite und erste Antworten auf die Frage zu geben, was Wellenbrecher unternimmt, um einen verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Daten zu gewährleisten.

Wir investieren erhebliche finanzielle Mittel in die Umsetzung des Datenschutzes. Soft- und -Hardware halten wir so weitgehend wie möglich in eigener Regie. Dazu gehört eine professionell gewartete Server-Infrastruktur, auf der die wichtigsten Daten gehostet werden. Hier liegen alle notwendigen Stamm- und Bewegungsdaten. Selbstverständlich sind Server und Online-Verbindungen durch adäquate Schutzmechanismen und Firewalls geschützt. Der Zugriff von außen erfolgt über ein gesichertes VPN, das den derzeitigen Stand der Technik repräsentiert.

Die Verwaltung von Klienten- und Betreuerdaten geschieht über ein eigens für Wellenbrecher entwickeltes Softwaresystem, das über spezielle, auch zeitgesteuerte Zugangskontrollen verfügt. Wir betrachten schon die Nutzung von Individualsoftware als höhere Hürde für potentielle Angreifer, da deren Strukturen nicht unbedingt vergleichbar sind mit denen von üblicherweise eingesetzten Standard-Programmen.

Für die vereinsinterne Kommunikation verfügt Wellenbrecher über ein Intranet, das in den Teilen, in denen besonders schützenswerte Daten betroffen sind, serverbasierte Verschlüsselungstechniken benutzt.

Mit allen externen Betrieben, die in die Verarbeitung von schützenswerten Daten involviert sind, bestehen adäquate Auftragsdatenverarbeitungsverträge.

Wellenbrecher beschäftigt einen unabhängigen zertifizierten Datenschutzbeauftragten, der sich professionell um diese Belange kümmert und auch für die Fortbildung und laufende Information unserer MitarbeiterInnen sorgt. In regelmäßigen Abständen werden Audits zum Thema „Datenschutz“ durchgeführt und monatlich interne Newsletter unter Federführung des Datenschutzbeauftragten versendet. Auf diese Art und Weise ist dafür gesorgt, dass unsere Datenverarbeitung den Ansprüchen des Bundesdatenschutzgesetzes in vollem Umfang genügt.

Dennoch gibt es keinen 100%-igen Schutz. Die Technik ermöglicht nur einen Teil der Sicherheit. Die wahrscheinlich wichtigsten Anstrengungen müssen die MitarbeiterInnen beibringen, die diese Technik einsetzen. Deshalb geht es uns in der Hauptsache darum, ein entsprechendes Bewusstsein für die Bedeutung des Datenschutzes bei allen Beschäftigten zu schaffen. Nur so lassen sich entsprechende Qualitätsstandards entwickeln und umsetzen. Daran arbeiten wir kontinuierlich.

Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, im Dezember 2013

Cybermobbing in sozialen Netzen

Oberscheidt, Jurgen_PortraitfreiAm 17.10.2013 fand an der Gemeinschaftshauptschule Zülpich ein Informationsabend zum Thema „Cybermobbing und achtsamer Umgang mit sozialen Netzwerken“ statt. Da Cybermobbing in den meisten Fällen auch Auswirkungen auf die Schule mit sich bringt, war es uns ein besonders großes Anliegen, sowohl Eltern als auch LehrerInnen anzusprechen.

Die Nutzung sozialer Netzwerke wie „Facebook“, „Twitter“ oder „What`s app“ ist für viele Kinder und Jugendliche ein selbstverständlicher Bestandteil des Alltags. Die schier unglaubliche Möglichkeit aktueller digitaler Medien birgt jedoch auch viele Risiken, derer sich vor allem die jungen Nutzer oft nicht bewusst sind. Eltern und LehrerInnen werden dadurch mit einer weiteren Erziehungsaufgabe unserer Zeit konfrontiert: die Schaffung einer aufmerksamen und kritischen Medienkompetenz auf Seiten der Kinder und Jugendlichen. Diese Aufgabe bringt viele Erwachsenen wegen des Mangels an ausreichendem Wissens über den Umgang mit digitalen Medien vielfach an die Grenzen ihrer Möglichkeiten. Häufig fehlt den Erwachsenen selbst auch der kritische Blick, um eine adäquate Medienerziehung gewährleisten zu können.

Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf dem Problem Cybermobbing. Diese Form des Mobbings stellt Betroffene und Helfer vor ganz neue Herausforderungen. Die zentrale Botschaft war, dass in vielen Fällen Cybermobbing in sozialen Kreisen stattfindet, die auch außerhalb des Internets Kontakt zu einander haben, was die verletzende Wirkung von Mobbing noch mehr verstärkt, da den Betroffenen kaum noch mobbingfreie Räume bleiben. Allerdings beinhaltet dies auch einen konkreten Ansatzpunkt für pädagogische Interventionen. Ein solcher liegt meistens in der Schule, weil sie den zentralen sozialen Raum der meisten Kinder und Jugendlichen bildet und ein Großteil der Mobbingfälle hier entstehen.

Eltern betroffener Kinder und Jugendlicher sollten frühzeitig kooperativ an die Schule herantreten, um eine konstruktive (Auf-)Lösung von Mobbing möglich zu machen. Parallel dazu können Eltern und Freunde von Betroffenen einen äußerst wichtigen Beitrag leisten: sie können den Betroffenen zuhören, wenn diese erzählen wollen. Außerdem können Sie aktiv dafür sorgen, dass die Betroffenen wieder vermehrt Momente erleben, in denen sie Spass haben und sich als Person angenommen fühlen. Damit wird Mobbing nicht verhindert, aber der Raum, den Mobbing und die damit ausgelösten belastenden Erlebnisse einnehmen, wird verringert, und die Widerstandskraft der Betroffenen wird gestärkt.

10.000 Euro für Gewaltprävention – NRW.BANK spendet für WB-Projekt

Wir freuen uns über die 10.000-Euro-Spende der NRW.BANK, die unsere Aktivitäten im Bereich Gewaltprävention an Schulen unterstützt. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle bedanken. Interessant ist, dass die NRW.BANK von sich aus auf uns zugekommen ist und unsere Arbeit in diesem Bereich für förderungswürdig hält. Präventionsmaßnahmen werden in der Regel nicht als Pflichtaufgabe betrachtet und dementsprechend finanziell nicht in ausreichendem Maße unterstützt. Von daher ist diese Hilfe für uns von besonderer Bedeutung. DANKE!

Neue Räumlichkeiten in Lettland

Büro in Riga mit Videokonferenzmöglichkeiten für Telemedizin.

RigaIntensive Fachbegleitungen unserer Jugendhilfeprojekte sowie regelmäßige Besuche bei den BetreuerInnen vor Ort haben auch bei unseren Auslandsprojekten oberste Priorität. Aus diesem Grunde beschäftigt Wellenbrecher zusätzlich zu den KoordinatorInnen in Deutschland auch KoordinatorInnen in den jeweiligen Gastländern. Als Wellenbrecher-Stützpunkt in Lettland nimmt zum 1.10.2013 unser neues Domizil in der Altstadt von Riga seinen Betrieb auf. Unter anderem verfügt dieses Büro über eine Besonderheit, die gegenwärtig bei uns getestet wird. Dabei geht es um eine Videokonferenz-Anlage, die eine derartig hohe Qualität liefert, dass zukünftig auch Kontakte zwischen im Ausland betreuten Jugendlichen und einer deutschen kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtung per Video stattfinden können. Das telemedizinische Projekt findet in Kooperation mit dem ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH, Bochum, statt. Es handelt sich dabei um ein bislang einzigartiges sozial-psychiatrisches Zusatzangebot, das unter anderem auch ein schnelleres Eingreifen in Krisensituationen ermöglichen soll. Durch Videokonferenzen können – über die Besuche in den Projektstellen hinaus – auch häufigere Kontakte zwischen Jugendlichen, Eltern, Jugendamt, BetreuerInnen und KoodinatorInnen realisiert werden. (Foto: istockphoto/Igor SPB)

GROßE ZIRKUSGALA AM BIG TIPI WAR EIN ERFOLG

Deutsch-Polnisches Zirkusprojekt erlebte am 3. August seinen diesjährigen Höhepunkt in der Erlebniswelt Fredenbaum: Die Show begann pünktlich um 19:00 Uhr auf der mit viel Engagement errichteten Bühne. Viele waren gekommen, um das zu sehen, was unsere deutschen und polnischen Kids zuvor in Oberscheidt, Jurgen_Portraitfreieiner "harten" Trainingswoche mit Ihren Trainern und Trainerinnen erarbeitet hatten: Jonglieren mit Keulen und Bällen, Akrobatik auf dem Rola Bola, Seilspringen mit dem Einrad, tänzerische Einlagen, Balancieren mit Tellern, Kunststücke mit dem Diabolo und vieles mehr. Künstler und Besucher hatten sichtlich Spaß an den Darbietungen. Der wohlverdiente Applaus tat unseren Kindern und Jugendlichen richtig gut. Die strahlenden Gesichter am Ende der Vorstellung sprechen für sich. Die Landrätin Ewa Dembeck von unserem polnischen Kooperationspartner bedankte sich abschließend noch einmal recht herzlich bei Jochen Glörfeld (Vorstand Wellenbrecher e.V.) und Tatjana Jendrzejewski (Geschäftsführerin Wellenbrecher e.V.) für die Gastfreundschaft und die bisherige gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Beide versicherten, die Projektarbeit im Interesse der Kinder und Jugendlichen fortzuführen. Besonderer Dank galt auch Projektleiter Arnold Gladisch, dem "Interims-Zirkusdirektor" für diesen Abend, für sein langjähriges Engagement.

Fotostrecke

Hintergrund-Info

Zirkusgala in der Presse

BESCHWERDEMANAGEMENT FÜR KINDER

Neue Kinderrechtsbroschüre von Wellenbrecher erschienen:

Broschüre BeschwerdemanagementZur Förderung der Partizipation von Kindern in unseren Jugendhilfeprojekten haben wir eine Broschüre herausgebracht, die die Rechte der Kinder in geeigneter Form darstellt. Die kleine Broschüre trägt den Titel "Deine Rechte als Kind" und wendet sich an Kinder ab ca. sechs Jahren. Sie ist der Altersgruppe entsprechend gestaltet und erläutert das Thema in übersichtlicher und einfacher Art und Weise. Die Broschüre ist ein wichtiger Baustein im Beschwerdemanagement für Kinder.

Ansprechpartner sind unsere Kinderschutzbeauftragten:

Hedi Gies (Regionalbüro Eifel),
Peter Bollmann (Regionalbüro Westfalen),
Email: beschwerden@wellenbrecher.de

FERIENFREIZEITEN FÜR KIDS

Spezielle Angebote der Regionalbüros Münsterland-West und Eifel: Auch in diesem Jahr bieten wir für Kinder und Jugendliche aus unseren Projekten spezielle Ferienmaßnahmen an. Damit ermöglichen wir es auch denjenigen jungen Menschen, an einer Ferienaktivität teilzunehmen, die sich oftmals etwas schwer damit tun, sich in Gruppen zu integrieren. Die Veranstaltungen tragen erlebnispädagogischen Charakter und werden entsprechend fachlich begleitet. Dabei wird auf die Besonderheiten und Eigenarten jedes Einzelnen eingegangen, so dass auf spielerische Art und Weise Selbstbewusstsein und soziale Kompetenz sinnvoll gefördert werden können.

21.7.-26.7.2013: für Kinder und Jugendliche von 13-17; Dionysiushaus Holsten-Mündrup e.V., Voxtruper Straße 2, 49124 Georgsmarienhütte

29.7.-3.8.2013: für Kinder und Jugendliche von 9-14; Jugend-Hüttendorf Vulkaneifel, Herbstwiese, 54531 Manderscheid

JUGENDHILFEBLOG ALS FACHFORUM – EIN BLOG VON WELLENBRECHER E.V.

Oberscheidt, Jurgen_PortraitfreiAls schnelles, leicht zu handhabendes und interaktives Medium für die Veröffentlichung und Diskussion von Fachbeiträgen haben wir einen eigenen Blog eingerichtet. Für diesen Zweck ist es uns gelungen, die Internetadresse www.jugendhilfeblog.de zu reservieren. Wir nutzen damit die interaktiven Möglichkeiten eines Blogs, der es ermöglicht, ohne Programmierkenntnisse und von jedem Ort mit Internetanschluss aus Beiträge zu kommentieren und zu diskutieren. So sollen Hintergrundbeiträge, Fall- und Projektberichte sowie interessante Infos aus unserem Schwerpunktbereich und den dazugehörigen, fachlich ergänzenden Bereichen veröffentlicht und - durchaus auch kontrovers - diskutiert werden. Da es sich hierbei um einen moderierten Blog handelt, können Fremdbeiträge bei unserem Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation via Email an publik@wellenbrecher.de eingereicht werden. Kommentare dagegen kann man direkt über das Internet eingeben.mehr...

Patrick holt den 2. Platz bei Schachmeisterschaft in Polen

Oberscheidt, Jurgen_PortraitfreiOberscheidt, Jurgen_Portraitfrei15.5.2013 / "Unsere" Jugendlichen leben in den Projektstellen ja nicht nur in ihrer Rolle als "Betreute", sondern sie bringen mit ihrer Persönlichkeit vielfach auch eigene Ideen, Anregungen und zum Teil ganz erstaunliche Leistungen mit ein:

Im Herbst 2012 erspielte sich Patrick, 15 Jahre, bei der nordpolnischen Schachmeisterschaft den 2. Platz in der Kategorie der 10-18jährigen. Patrick kommt aus Deutschland und lebt seit 2011 in einer Projektstelle in Polen. Er hatte sich in 9 Partien gegen insgesamt 80 Mitspieler aus Nordpolen durchzusetzen. Seit einem Jahr trainierte er jeweils zweimal in der Woche und nahm schon an insgesamt 17 Turnieren teil. Das Bild rechts oben zeigt Patrick bei einem anderen Turnier.

Jaquelines Rezept für vegetarische Bratlinge

"Unsere" Jugendlichen leben in den Projektstellen ja nicht nur in ihrer Rolle als "Betreute", sondern sie bringen mit ihrer Persönlichkeit vielfach auch eigene Ideen, Anregungen und zum Teil ganz erstaunliche Leistungen mit ein. Jaqueline aus einem Projekt in Lettland überließ uns ein Rezept für vegetarische Bratlinge, das allseits großen Anklang fand:

Man nehme etwas Gemüse, z.B. Karotten oder Paprika, je nachdem, was gerade vorhanden ist (auf jeden Fall aber mit Knoblauch und Knollensellerie) und rasple es fein. Anschließend wird das Gemüse mit 2-3 Eiern, Mehl und etwas Backpulver vermischt, bis ein Teig entsteht (Mengen nach Gefühl). Der Teig wird etwas ziehen gelassen, in kleine Fladen geformt, in Semmelbrösel gewendet und dann in Öl gebraten. Die Bratlinge können pur oder mit etwas Sauerrahm gegessen oder in Dips getaucht werden - ein einfaches Gericht, das auch Nicht-KöchInnen gelingen kann.

Vielen Dank an Jaqueline.

Referat für öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

Die Anforderungen an die Bewältigung unserer vielfältigen Aufgaben sind in den letzten Jahren stetig gewachsen. Um auch nach außen verstärkt Transparenz, Nachvollziehbarkeit und fachliche Kompetenz zu dokumentieren, haben wir ein neues Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation eingerichtet. Seit dem 1.4.2013 sind unsere neuen Kollegen Martin Lanfersiek und Jürgen Oberscheidt für diesen Bereich zuständig. Ihr Aufgabengebiet umfasst unter anderem die Weiterentwicklung der Corporate Identity, Pflege der Website, die Gestaltung der Printmedien, den Kontakt mit regionalen und überregionalen Medien etc. Sie erreichen uns unter publik@wellenbrecher.de

AuslandsKlausurtagung 2013

Einer guten Tradition folgend trafen sich von Montag, 18.3.2013, bis Mittwoch, 20.3.2013, die Mitglieder der Auslandsabteilung von Wellenbrecher zu ihrer jährlichen Klausurtagung. Das dreitägige Treffen der in Deutschland und im Ausland stationierten KoordinatorInnen fand dieses Jahr in Haltern am See statt. Es wurde im Sinne eines Qualitätsdialoges dazu genutzt, die alle betreffenden Fragen gemeinsam zu diskutieren und Antwortmöglichkeiten darauf zu entwickeln. Die Themen umfassten ein großes Spektrum, angefangen von der Akquise über Teambildungsprozesse bis hin zu Maßnahmen der Qualitätssicherung. Solche Zusammenkünfte sind besonders für die Auslandsabteilung von Bedeutung, deren MitarbeiterInnen häufig unterwegs sind oder sich gar überwiegend im Ausland aufhalten.

Gesundheitsfürsorge im Rahmen einer achtsamen Organisationskultur

Was kann eine Organisation wie Wellenbrecher machen, um nachhaltig und achtsam mit der Arbeitskraft ihrer MitarbeiterInnen und deren gesundheitlichen Ressourcen umzugehen? Und wie können gleichzeitig die MitarbeiterInnen innerhalb der Organisation ihre gesundheitliche Situation selbstfürsorglich und nachhaltig stärken? Diese Fragestellungen waren Thema zweier Fortbildungstage im September 2012 und jetzt aktuell im März 2013, in denen die MitarbeiterInnen von Wellenbrecher inklusive der Leitungsebene eingebunden waren. mehr...

BETREUER ERHALTEN MAGISTER VON RUSSISCHER UNIVERSITÄT

Im Januar 2010 hat eine Gruppe von Betreuern aus St. Petersburg, die mit Wellenbrecher e.V. zusammenarbeiten und deutsche Jugendliche betreuen, ein Magisterstudium am Fachbereich Sozialpädagogik an der Russischen Staatlichen Pädagogischen Herzen-Universität angefangen mit dem Ziel, einen Magisterabschluss in der Fachrichtung Sozialpädagogik zu erreichen. Der Magisterstudiengang dieser Fachrichtung wird am Fachbereich Sozialpädagogik seit mehreren Jahren angeboten, das Fernstudium wurde erst vor zwei Jahren eingeführt. Unsere Mitarbeiter, die schon über längere Zeiträume am gemeinsamen deutsch-russischen Projekt teilnehmen, waren die Ersten, die das Fernstudium erfolgreich abgeschlossen haben. mehr...

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