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GewaltpravHeadline

Workshop Medienmündigkeit

Achtsamkeit und Selbstschutz im „Digital Life“

Kinder und Jugendliche bewegen sich heute ganz selbstverständlich und selbstständig im Internet. Sie erleben dort vielfältige und spannende Erfahrungsräume, die meist frei sind von pädagogischer oder erzieherischer Kontrolle. Viele der jungen Menschen besitzen schon früh eine ausgeprägte technische Anwendungskompetenz, wodurch Sie schnell in Kontakt mit Inhalten geraten können, die Sie mental und emotional überfordern.

Dass im Internet neben dem ganz akut spürbaren praktischen Nutzen auch eine Vielzahl von ernstzunehmenden Risiken, zum Teil auch massive Gewalt, „lauern“, ist den meisten Kindern und Jugendlichen nicht ausreichend bewusst. Ohne das entsprechende Wissen und Bewusstsein können sich Kinder und Jugendliche nicht ausreichend vor solchen Gefahren schützen.

Dieser Workshop leistet wichtige Aufklärungsarbeit und unterstützt die jungen User dabei, mündige Nutzer des Internets zu werden. Die spezielle Themen- und Methodenauswahl kann entsprechend der Bedürfnisse der Zielgruppe und Auftraggeber angepasst werden.

Der Workshop wird durch einen speziell geschulten Gewaltpräventionstrainer durchgeführt.

Nähere Infos zur Veranstaltung erhalten Sie zum Download hier.

Selbstbehauptungs-/Selbstsicherheitstraining

für Schülerinnen und Schüler

Selbstbehauptung bedeutet: sich abgrenzen und schützen, ohne selbst verletzend zu werden. In unseren Trainings bieten wir Kindern und Jugendlichen Raum und professionelle Unterstützung dabei, ihr Verhaltensrepertoire im Umgang mit Konflikten und bedrohlichen Situationen zu reflektieren und dieses zu erweitern. Durch das Training bestärken wir ihre persönliche Wahrnehmungs-, Abgrenzungs- und Durchsetzungsfähigkeit. Sie lernen, eigene Grenzen und Bedürfnisse eindeutig und konstruktiv zum Ausdruck zu bringen, ohne dabei unnötig fremde Grenzen und Bedürfnisse zu verletzen. Durch den Einsatz spezieller Methoden entstehen effektive Übungsräume, in denen die SchülerInnen erste sichere Praxiserfahrungen im Umgang mit neuen Techniken sammeln können. Sie erlernen somit Fähigkeiten und Fertigkeiten, mit Hilfe derer sie sich in konfliktträchtigen und bedrohlichen Situationen angemessen verhalten können, ohne dabei eine Täter- oder Opferrolle einzu­nehmen. Dies stärkt die positive Selbstwahrnehmung und das Selbstbewusstsein.

Ergänzend dazu schulen wir die Wahrnehmung der SchülerInnen für Gewalt und gewaltför­dernde Faktoren. Dadurch wird es ihnen ermöglicht, gefährliche und belastende Situa­tionen früher zu erkennen und diese gezielt zu (ver-)meiden. Für den Fall nicht vermeidbarer Konfrontation mit Bedrohung und Aggression werden die SchülerInnen in deeskalierenden Konfliktlösungs- und konstruktiven Selbstschutzstrategien geschult.

Das Training wird methodisch, didaktisch und inhaltlich an der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet. Den Kontext der Rollenspiele liefern daher die TeilnehmerInnen durch ihre persönlichen Konflikt- und Aggressionserfahrungen.

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Gewalt zum Thema machen

Informieren • Sensibilisieren • Enttabuisieren • Trainieren

Als Baustein eines umfassenden Präventionskonzeptes, aber auch als einzeln gebuchtes Projekt, hat dieses Angebot die Funktion einer Initialzündung für die kritische Auseinandersetzung mit Mobbing und anderen Formen von physischer und psychischer Gewalt. Es dient sowohl der pädagogischen Unterstützung für Schulklassen wie auch den LehrerInnen in ihrem Bemühen, eine wertschätzende und gewaltfreie Klassenatmosphäre zu etablieren und zu erhalten.

Neben der Sensibilisierung der SchülerInnen für das Erkennen von verschiedenen Formen von Gewalt und der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Grenzen der MitschülerInnen, steht vor allem die Etablierung einer prosozialen, gewaltreduzierenden und schützenden Gruppendynamik im Fokus des Projektes. Daher liegt bei den Treffen die Aufmerksamkeit auf der Gruppe und es wird die Frage gestellt, wie sie mit belastenden und herausfordernden Situationen lösungsorientiert umgehen kann.

Die begleitenden LehrerInnen profitieren von dem Projekt dadurch, dass sie die SchülerInnen in einem unterrichtsfreien und von Externen geleiteten Setting erleben. Darüberhinaus ist eine gemeinsame Auswertung Bestandteil des Projektes, in der unter anderem die persönlichen Eindrücke über die Klasse ausgetauscht und ausgewertet werden können.

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Zivilcourage-Traning

Für einander einstehen – gemeinsam Gewalt vergindern

Als Teil einer modernen Gesellschaft leben, lernen und arbeiten wir überwiegend gemeinsam. Kinder und Jugendliche wachsen in soziale Gruppen und Gefüge hinein. Sie erleben verschiedene Rollen und Zugehörigkeiten, lernen im Sozialisationsprozess des Miteinanders aber auch die schwierigen Anteile des gemeinschaftlichen Lebens kennen.

Unsere gesellschaftliche Moral sieht für Menschen in kritischen Lebenssituationen wie beispielsweise bei Konflikten untereinander Unterstützung und Hilfe durch die Gemeinschaft vor.

Doch zu „helfen“ sehen sich neben vielen Erwachsenen vor allem Kinder und Jugendliche nicht immer in der Lage. Häufig scheinen sie von der Sorge durch die eingesetzte Hilfe gehemmt zu sein, selbst benachteiligt oder beeinträchtigt zu werden. Die Hürde zur Hilfe wird dann noch größer, wenn Menschen keine konkrete Vorstellung darüber haben, wie sie effektiv und angemessen helfen können.

Neben einer grundlegenden sozialen Wachsamkeit benötigt man als potentieller Helfer ein Repertoire an Techniken, die es ermöglichen, sich für andere einzusetzen. In Schulklassen kann die Bereitschaft und Fähigkeit, Zivilcourage zu zeigen, dazu beitragen, beispielsweise „Mobbing“ gar nicht erst entstehen zu lassen bzw. eine Verfestigung durch Untätigkeit zu verhindern.

In Rahmen des Trainings schenken wir aufgrund der Aktualität den Aspekten „Mobbing“ und „Cyber-Mobbing“ besondere Beachtung. Dabei thematisieren wir sowohl „face to face“ als auch digitale Dynamiken („hate speech“, „Cyber-Mobbing“, „shit storms“).

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PRÄVENTIONSANGEBOTE FÜR SCHÜLER

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