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1 Erziehungsberechtigte, Kinder und/oder Jugendliche nehmen Kontakt zum Jugendamt auf oder haben bereits Kontakt.

2 Das Jugendamt fragt bei einem der Wellenbrecherbüros eine Hilfe an. Dabei werden erste Informationen und Einschätzungen durch das Jugendamt weitergegeben, ggf. werden bestehende Berichte zur Verfügung gestellt.

3 Wellenbrecher e.V. informiert das Jugendamt über die Kosten (Fachleistungsstunden bzw. Tagessätze). Nach Bedarf wird wellenbrecherintern über ein mögliches Hilfsangebot beraten. Das Ergebnis wird an das Jugendamt zurückgemeldet.

4 Häufig findet zunächst ein Fachgespräch statt.

5 Danach lernen sich in der Regel alle Beteiligten (Kinder Jugendliche, Eltern(-teile), ein/e VertreterIn des Jugendamtes und die MitarbeiterInnen von Wellenbrecher e.V.) bei einem Vorgespräch kennen und besprechen dabei die Ausgangssituation, Vorstellungen, Ziele und ein mögliches Hilfsangebot.

6 Bei stationären Maßnahmen folgt eine Anbahnungsphase, in der das nähere Kennenlernen und Klären der Hilfeinhalte stattfindet.

7 Abschließend wird beim Hilfeplangespräch (HPG) der konkrete Hilfebedarf formuliert und noch einmal mit allen Beteiligten besprochen. Im HPG werden Intensität, Umfang, Setting und Ziele vereinbart. Der erstellte Hilfeplan ist Grundlage der Betreuung und wird in der Regel halbjährlich überprüft.

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